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Die Seite für den klassischen Motorroller |
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einschleifen der Ventile... |
Die alten 02 - Kipphebel habe ich alle gegen Nachfolgemodelle des E21 getauscht. Sie haben eine andere Form und sind daher etwas stabiler.
Aus den 3 Solex Vergasern, die ich insgesamt hatte bekam ich einen zusammen, der funktionierte. Um Sprit zu sparen habe ich das Hinterachsdifferential vom 2002 verbaut. Das hat glatt einen ganzen liter gebracht und zu meiner
Überraschung die Charakteristik des Autos total verändert. Das Drehzahlnieau ist niedriger, damit leider auch das Temperament, aber davon hatte er vorher meiner Meinung nach zuviel gehabt. |
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Im Kofferraum befanden sich 4 Alufelgen von ATS, die mit neuen 185er Reifen bestückt wurden. Ebenso wanderten Front- und Heckstbilisator ins Fahrwerk sowie 2
Vorspannringe an der Vorderachse. Ich war erstaut, wie sehr sich das Fahrwerk auf einmal verbesserte. Das Kurvenräubern macht auf einmal richtig Spass! Ebenfalls verbaut wurden 2 neue Türen, eine neue Frontscheibe und ein Hahne
Holzlenkrad im Nardi-Stil. Natürlich dürfen die 70er Jahre Plüschsitzbezüge nicht fehlen. Die kann man immer noch kaufen! Zum Schluss noch den Wackeldackel und die gehäkelte Klorolle auf der Heckablage und fertig ist das 70er Jahre
Mobil. |
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wer wird denn da Kopflos werden... |
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So bekam ich den Wagen zunächst mal über den TÜV. Der Prüfer war begeistert! Die Abnahme war kein Problem, auch das H-Kennzeichen wurde bewilligt und nach einer
“Sichtprüfung” wurde mir auch das Holzlenkrad eingetragen. Leider verlangte das Auto nach mehr Reparaturen - Hauptsächlich Standschäden: Der Tank war innen verrostet, daher wurde er gegen eine neue 50 Liter Variante getauscht -
ebenfalls der Tankgeber, der nur noch “halbvoll” anzeigte, egal wieviel Sprit sich im Tank befand. Die vorderen Bremskolben waren so verrostet, daß sie die Bremse immer wieder blockierte, daher drehte mir Eberhard direkt 4 neue aus
Edelstahl. Damit war dieses Problem für immer vom Tisch. Diverse Bremsleitungen und Schläuche tauschte ich aus, ebenso Wischwasserbehälter und die verrosteten Wischerarme wichen einem Satz aus Inox. Die Zusatzscheinwerfer fand ich
bei Marc, meinem 02-Arbeitskollegen in der Werkstatt, sowie ein neues Lenkgestänge. Das alte war verbogen und wanderte daher direkt auf den Schrott. Genauso wie die Lenkstange, die zusätzlich noch ein defektes Lager hatte. Auch die
Domlager wurden getauscht und bei der Gelegenheit direkt die vorderen Stoßdämpfer. Für hinten hatte ich auch welche besorgt - wenn man schonmal dabei ist.... Die hoffentlich letzte Überraschung bereitete mir der Verteiler: die
Lagerung hatte zuviel Spiel und die Halteplatte für den Unterbrecher wackelte hin und her, so daß sich der Schließwinkel immer wieder veränderte. Erst nachdem ich 2x auf der Autobahn liegengeblieben war und ich über eine “sich
selbst verstellende Zündung” resignierte untersuchte ich das Problem genauer. Alter Verteiler raus, Marc hatte noch einen guten gebrauchten. |
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Winter 2009 Auf einem Oldtimer Markt fand ich rein zufällig die Ansaugstutzen für den A0 Alpina Tuningsatz. Die einzigen Teile, die richtig schwer zu bekommen sind, denn die kleineren 1500 und 1600er Motoren wurden nur selten mit einem Doppelvergaser bestückt. Nun konnte ich nicht mehr zurück. Aber vorher würde ich mir einen 5. Gang wünschen, damit sich die Mehrleistung auch wirklich lohnt... |
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