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Technische Fragen? Probleme? Kritik? Lob?
markus@frula.de Bitte !Ich freue mich über jede Mail, die mich
erreicht, aber KEINE Ersatzteilbestellungen
Kauf- oder Verkaufsanfragen, Restaurationsaufträge,Händleranfragen ICH BIN KEIN GEWERBE ! Bitte habt Verständnis, daß ich nicht alles kaufen kann, was mir angeboten wird. Dies
ist nur ein HOBBY, auch wenns nicht so aussieht. |
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Juni 2010
Gleichzeitig mit anderen Projekten beginne ich schonmal mit der Aufarbeitung der Bleche. Jetzt im Sommer ist die beste Zeit zum Lackieren.Ähnlich wie beim Troll finden sich auch an diesem Roller sehr
viele Teile aus Aluminium. Frontkotflügel, Beinschild haben daher wenig Probleme mit Rost und auch das Ausbeulen gestaltet sich sehr einfach. Man braucht nur einen sehr kleinen Hammer und ganz wenig Kraft.
Das Trittblech ist ein zentimeterdickes Alu-Gussteil mit hübschem Waffelmuster. Es ist das haupttragende Element an diesem Roller. Das Heckteil ist aus Blech und erfreulich gut in Schuss. Hier mußte kaum
gespachtelt werden. Lampenmaske und Armaturenkasten bestehen aus dem vom Trabant bekanntem gepressten Phenolharzgetränkten Baumwollfasern - ganze 5 mm dick, damit es was aushält. Der Originallack ließ sich
bequem mit dem Taschenmesser entfernen. Ich bin mal gespannt, wie sich das lackieren läßt.... |
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Die Fahrwerksteile brauchten nur eine gründliche Reinigung. Eine dicke Schicht eingetrocknete Erde zeigt, daß dieser Roller lange auf
schlechtem Untergrund unterwegs war.Abschleifen, entrosten, neu lackieren und schon waren die Teile wieder wie neu. Ich suche immer noch nach der Herausforderung an diesem Roller. |
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Frontgabel mit Trockenschlamm |
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Die Berlin - Roller hatten häufig eine Zweifarbenlackierung mit einer Zierlinie, die den Farbübergang auflockerte. Nicht genug, daß ich mir das
Lackieren erst vor kurzem angeeignet hatte, diese “Linierung” wollte ich auch ausprobieren. Dazu wird ein Zierlinienband - ein sehr flexibles, fast schon Gummiartiges Klebeband verwendet. Zuerst
lackiert man die eine Farbe. Nach der Trocknung wird das Zierlinienband aufgeklebt. Der Rest wird abgeklebt und dann kommt die zweite Farbe. Das Band wird kurz darauf abgezogen, solange der Lack noch nicht
ganz trocken ist - und hervor kommt ein wunderschönes Ergebnis. Leider hats bei mir etwas auf die erste Fläche “durchgenebelt” - aber mit etwas Verdünnung auf einem Tuch konnte ich das schlimmste retten. Nur
wer übt wird Meister ! |
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Ich bin schier begeistert wie durchdacht dieser Roller ist. Alles ist ungeheuer massiv ausgelegt. Das Fahrwerk stabil, an jeder
Lagerstelle ist ein oder mehrere Schmiernippel - und selbst die lassen sich zum Reinigen in ihre Bestandteile zerlegen. |
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