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Technische Fragen? Probleme? Kritik? Lob?
markus@frula.de Bitte !Ich freue mich über jede Mail, die mich
erreicht, aber KEINE Ersatzteilbestellungen
Kauf- oder Verkaufsanfragen, Restaurationsaufträge,Händleranfragen ICH BIN KEIN GEWERBE ! Bitte habt Verständnis, daß ich nicht alles kaufen kann, was mir angeboten wird. Dies
ist nur ein HOBBY, auch wenns nicht so aussieht. |
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6. Tag Mittwoch 2.9.2004 sonnig
Kallmünz Regensburg Kallmünz Um 9.30h stehen wir auf und gehen erst mal Brötchen kaufen. Heute ruhen wir uns aus und fahren gegen 11.30h nach Regensburg. Die Stadt ist wunderschön, hat fantastische alte Fassaden
und Kirchen. Doch auch die Mädels hier präsentieren bei warmen Sommerwetter ihre Schönheit und bringen Männerherzen zum höher schlagen! Uiuiui... Wir tingeln durch die Gassen und Geschäfte und genießen den
Urlaub. In einer Pizzeria essen wir die größte Pizza, die ich je gesehen habe. Sie hatte mindestens 60cm Durchmesser. Wir haben sie beide geschafft! Tagesstrecke: ca. 100 km |
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7.Tag Donnerstag, 3.9.2004 sonnig
Kallmünz Nürnberg Kallmünz Ich habe gut geschlafen, habe aber obwohl die Matratze neu ist, Rückenschmerzen. Ich glaube für solche langen Rollertouren werde ich langsam zu alt (32). Heute wollen wir nach Nürnberg.
Auf dem Weg dorthin fahren wir in Laaber bei der Konfisserie “Seidel” vorbei und kaufen 2kg Süßzeug. Meine Eltern, die seit Jahren ihren Urlaub in Kallmünz verbringen, fahren jedes mal hier hin und kaufen Süßigkeiten.
Wer gerne nascht, sollte diesen Abstecher auf jeden Fall einplanen. In Nürnberg, der Stadt, in der Kaspar Hauser gelebt hat, besichtigen wir die Altstadt und gehen auch einmal in die verwinkelten Ecken und Gassen. Dabei
entdecken wir wunderschöne Fotomotive: Brücken, Fassaden und ... Frauenhintern! Ich glaube wir haben beide einen Samenkoller. Kein Wunder bei dem Wetter! Tagesstrecke: ca. 160 km |
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8. Tag Freitag, 4.9.2004 sonnig, sehr warm
KallmünzTagestour Riedenburg Ich habe schon wieder Rückenschmerzen und stehe früh auf. Ich nehme mir Zeit und suche in der Karte die nähere Umgebung nach Sehenswürdigkeiten ab. Wir fahren nach Riedenburg an der Donau.
Das Edelsteinmuseum lassen wir links liegen und nutzen das Wetter zu einem Cafébesuch. In der Nähe gibt es die Scholerhöhle, der nachgesagt wurde, ein Ausbildungsort für Druiden der Germanen gewesen zu sein. Heute ist
sie fantastisch ausgeleuchtet und wird für Konzerte genutzt. In der Höhle herrschen 11 Grad, außerhalb 25. Beim verlassen der Höhle trifft einen der Hammer. In der Dämmerung kehren wir ins Quartier zurück.
Tagesstrecke:ca.100km |
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9. Tag Samstag, 5.9.2004 sonnig / warm
Kallmünz Ravensburg, Kißlegg Heute steht noch mal eine Gewalttour auf dem Programm. Lange Strecken können wir nur Landstraße fahren, was Zeit kostet, aber Laune macht. Für 300km brauchen wir 6 Stunden. Das Quartier
ist nicht mein Fall, aber wer billig wohnen will, kommt um Kompromisse nicht herum. Die Betten sind weich und durchgelegen, penibel sauber kann man zu den Zimmern auch nicht sagen. Wir gehen erst mal auf Fliegen und
Mückenjagd. Mindestens 10 habe ich erledigt. Im Hotel ist auch ein Motorradfahrer untergebracht, der 9 Pässe in einem Tag gefahren ist. Er kommt aus Wiesbaden und ist wohl mindestens genauso verrückt wie wir.
Tagesstrecke: ca. 350km |
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10.Tag Sonntag, 6.9.2004 sonnig / warm
KißleggWolfegg, Tagestour Wir stehen wenig ausgeruht relativ früh auf. Die Betten haben fürchterliche Kuhlen in der Matratzenmitte.Heute steht das Fritz B.Busch-Museum auf dem Programm. Der Konstrukteur und versierte
Autosammler hat eine nette und auf alle Fälle sehenswerte Kollektion der unterschiedlichsten Automobile ausgestellt. Vom Cadillac von Hans Albers bis zum Dreirad eines Honigverkäufers reicht die Sammlung und auch ein
Paar Zweiräder und Traktoren sind darunter. |
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Nachmittags fahren wir nach Ravensburg und sehen uns die Stadt an. Döner liegen schwer im Magen, wenn man sich fast nur im Sitzen fortbewegt!Wir drehen noch
ein Paar runden um Kißlegg und genießen die Landschaft. Die hügelige Graslandschaft erinnert an das Auenland des Filmes ,,Herr der Ringe“ und lädt zu ausgedehnten Touren ein. Ich lasse es mir nicht nehmen, mich
rückwärts auf den matratzengleichen Rasen fallen zu lassen und einen Moment dem Gras beim Wachsen zuzuhören. Wir haben heute die 2100km Marke überschritten. Tagesstrecke: ca. 100km |
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11.Tag Montag 7.9.2004 sonnig / warm
KißleggTübingen Ich bin um halb acht wachgeworden und habe grässliche Rückenschmerzen. Ab heute geht es wieder heimwärts, das lässt mich den Schmerz verdrängen. Um halb zehn fahren wir über hügelige Landstrassen nach
Tübingen. Erst mal ins Hotel Garni, Klamotten ablegen. Das Automuseum in Esslingen hat nur am Wochenende auf und das Boxenstopp in Tübingen hat geschlossen. Mist! Wir tingeln den ganzen Tag durch die Altstadt und
halten nach Igelschnäuzchen Ausschau. Die Studentenstadt Tübingen hat einiges an Cafés, Buchhandlungen, Pizzerien, Eiscafés und Ramschläden zu bieten. Wir entspannen uns bei Pizza und Eis. Das Abendliche Vollbad tut
meinem geplagten Rücken gut. Tagesstrecke: ca. 190km |
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12.Tag Dienstag 8.9.2004 sonnig / warm
Tübingen Sinsheim Rohrbach Wir haben super geschlafen, nachdem wir bis in die späte Nacht geschwätzt haben. Nach einem Luxusfrühstück beginnt die entspannte Abreise nach Sinsheim. Wenige Kilometer auf der Autobahn
überholt mich Markus wild gestikulierend. ,,...ich kann... Vollgas...!“weht zu mir herüber. Na endlich, denke ich, wundere mich aber, das er plötzlich rechts ran fährt. Der Gaszug hatte sich verklemmt und er konnte nur
noch Vollgas! Ach so. Kurze Diagnose: Zug in der Hülle fest. Die Trachtengruppe kommt mit einem Streifenwagen und fragt, ob wir länger brauchen. Wir verneinen und setzen nach einem Fahrzeugtausch die Reise bis zu
nächsten Abfahrt fort. Man kann auch mit dem Zündschloß Gas wegnehmen! Wir telefonieren mit Wiesbaden und lassen uns eine Adresse in Holzgerlingen geben. Bei Nissan Fath bekommen wir den Gaszug mit Hülle für schlappe
24,50€ und der ist dann auch noch zu kurz! Einstellschraube ausbauen; einstellen kann man auch mit der Gashand; und dann geht’s weiter.
Bis an die Ohren ölversifft und 3 Stunden verloren, fallen wir bei MCD ein und trinken erst mal ´nen Kaffee. |
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Gegen 18.30h treffen wir im Wohnhaus Hummel, einer Privatwohnung, ein und gehen Duschen. Hummels sind nette Leute im Rentenalter und geben uns ein Paar Tipps
für den morgigen Besuch im Museum Sinsheim. Wir spazieren kurz um den Ort, danach essen wir und fallen vor den Fernseher.Tagesstrecke: ca.230km |
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