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Technische Fragen? Probleme? Kritik? Lob?
markus@frula.de Bitte !Ich freue mich über jede Mail, die mich
erreicht, aber KEINE Ersatzteilbestellungen
Kauf- oder Verkaufsanfragen, Restaurationsaufträge,Händleranfragen ICH BIN KEIN GEWERBE ! Bitte habt Verständnis, daß ich nicht alles kaufen kann, was mir angeboten wird. Dies
ist nur ein HOBBY, auch wenns nicht so aussieht. |
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Mai 2006 Es geht weiter! Nach nunmehr fast 3-Jährigem Stillstand, der mit Teilesuche und Kontakteknüpfen, sowie Internetrecherche verbracht wurde, geht es nun endlich weiter. |
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Ich habe den Wagen nach und nach komplett zerlegt, was bis auf die Vorderachse soweit mit handelsüblichen Werkzeug,
geländegängigen Fingern und viel Geduld kein Problem war. Selbst die Frontscheibe ließ sich mit den Füßen von innen herausdrücken, nachdem ich den steinharten Gummi mit dem Messer von außen herausgetrennt hatte. Legt
euch eine Wolldecke auf die Haube und besorgt einen Helfer, der das Ding vor herunterfallen sichert. Die im Innenraum befindlichen Kunstledermatten und die Hartfaserplatten der Rückbank habe ich entfernt
um an versteckte Rostnester zu gelangen. Die Platten und der Bodenbelag waren mit Bitumenkleber fixiert, den ich später noch entfernen werde. Unter der Gummimatte auf der Beifahrerseite fand ich eine Öllache, die
anscheinend dem Rostschutz gedient hat. Mit mehreren Kilo Katzenstreu und Holzspänen bin ich dem zu Leibe gerückt. Die Entrostung mit der Flex hat zu keinerlei Staubentwicklung geführt! Nur der aufsteigende Rauch gab
mir zu denken. |
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Die Stoßdämpfer vorne waren etwas schwierig zu lösen. Im Radhaus, über der Stoßdämpferaufnahme ist
nicht nur 3cm Luft, sondern auch eine große Mutter, welche den Dämpfer hält. Diese ist nur mit einem, rechtwinklig auf ein Rohr geschweißten Maulschlüssel zu erreichen. Dort ist nicht nur 3cm Luft,
sondern auch eine große Mutter, welche den Dämpfer hält. Diese ist nur mit einem, rechtwinklig auf ein Rohr geschweißten Maulschlüssel zu erreichen. (Schlüsselweite 50mm) Unten am Rohr kann man nun ein
weiteres Rohr rechtwinklig anschweißen, oder die Version versuchen, die ich angewandt habe. Dazu muss der Vorderwagen mit dem Wagenheber unter
der Radaufnahme angehoben und somit der Dämpfer entlastet werden. Reichlich Caramba auf die Mutter, Pause machen und dann Schmackes! |
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Die Kunst ist jetzt, nicht mit dem Schlüssel abzurutschen (oben mit
der Hand festhalten!) unten den Innensechskant am Ende des Rohres (Aufgeschweißter Kopf einer Imbusschraube) mit entsprechendem Schlüssel (mit Klebeband sichern) zu drehen und mit der anderen Hand (sofern man eine
Dritte hat) den Dämpfer fest zu halten. Wenn ihr es schafft, ohne blaue Flecken und Abschürfungen alles auszubauen, seid ihr besser als ich. Ich hab´s noch nicht probiert, aber ich glaube mit Freddys Werkzeug geht das
besser. |
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Ratsam ist es, die Achse nachher zu demontieren, da nach lösen der beiden Dämpfer das ganze komplett nach unten
herausgezogen werden kann und für den Wagenheber mehr Haltefläche besteht. Die Pedalerie sollte auch raus, also in die Batteriekiste klettern,
Schraubendreher in ein Rohr gesteckt und an der Buchse über der Pedalachse angesetzt. Dann mit Gummihammer vorsichtig gewaltsam herausgewixt. Sucht euch einen Schwerhörigen, der von der Fahrerseite aus die
Pedale hoch hält, damit ihr besser zielen könnt. Warum einen Schwerhörigen? Weil ihr dann nicht schuld seid, wenn er es nachher ist! DÖNG DÖNG DÖNG DÖNG!!! Ich hatte 2 Tage Glockengeläut im Ohr. ;o)
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Nachdem auch das geschafft war, habe ich den Wagen in einen ,,Grillspieß“ gehangen. Wie? An der Stoßstangenaufnahme vorne wie hinten ein Blech mit mittigem
14mm Loch montiert (vorne mit Distanzstücken). Ein rechteckiges Rollgestell mit 2 Dreiecksträgern versehen. 2 Stücke Gewindestange M14 mit einer Hand voll Muttern und 3 Starken Helfern durch zwei Hülsen geschoben und
das Auto reingehoben. Fertig.Der Wagen hängt dann kopfüber und man kann wunderbar an das Bodenblech. Achtung: Das ist nur zu empfehlen,
wenn man wie ich nur sehr wenig Durchrostungen hat! Bei den üblichen großflächigen Fußbodenkomplettergänzungen kann das Auto sich wie ein Korkenzieher verziehen,
oder sich zusammenfalten. Dafür ist die Version von Freddy http://www.vespa400.ch/473.html
bedeutend besser geeignet.Mit Heißluftpistole und schmaler Kratzspachtel bewaffnet habe ich ca 30 Stunden lang den
alten Dreck abgekratzt: ca 5 kg Unterbodenschutz und Ölschmiere, plus Lehm, Stroh, Sand und Staub von Französischen Landstraßen.Wenn fast alles ab ist, kann man mit Nitroverdünner (Atemschutz tragen und gut lüften!) und
Kiloweise Lappen den Rest herunterwaschen. Drahtbürste auf der Flex bringt nichts, weil der Bitumen weich wird sobald er sich erhitzt und alles verschmiert... Man kann den Dreck auch durch Sandstrahlen entfernen lassen, aber Vorsicht: Geht zu einem Karosserieprofi und nicht zu einem Bauschlosser! Die Karosserie ist selbsttragend und
kann sich auch hierbei verziehen. |
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Ich bin Malermeister, da ist man einigen Dreck gewöhnt, aber das ist die größte Sauerei, die ich je gemacht habe... So hat es letztlich geklappt: Hände satt mit Melkfett eingerieben, alte BW Lederhandschuhe drüber, Blechdose mit 1 Teil Nitroverdünner und 3 Teilen Terpentin befüllen, etwas
mittelgrobe Stahlwolle hineindippen und das Blech damit bearbeiten.Lederhandschuhe deshalb, weil die ,,guten“ Gummihandschuhe (5,99€) schon nach einer halben Stunde in Fetzen hingen. Nach ein Paar Minuten
mit einem Lappen den Dreck wegnehmen, damit man was sieht und von neuem mit der Wolle dran. Legt euch zu dieser Arbeit Klamotten an, die ihr danach wegwerft, das erspart Ärger! Den Schmodder will keine Frau in der
Waschmaschine haben! Derweil hat sich Markus an die Elektrik- Kleinteile begeben und alles gängig gemacht. Den Schaltplan haben wir vom Vespaarchiv (danke Ansgar und Jens) und wollen den Originalkabelbaum
modifizieren. Ich denke, zusätzliche Blinker unterhalb der Scheinwerfer sind eine optische und sicherheitstechnische Verbesserung. Will ja nicht beim Abbiegen von `nem Benz geplättet werden. Den Tank habe ich mit einem Kilo Spaxschrauben befüllt, in Lappen eingewickelt und auf ein Schaukelpferdchen von Spielplatz gespannt um nicht stundenlang von Hand schütteln zu
müssen. (in den Trockner passte er nicht rein) Den groben Dreck bekam ich los, aber für die Feinheiten hat Markus ihn dann mit Säure ausgespült und versiegelt und außerdem noch von außen schwarz lackiert. Motor und Getriebe sind bei Spezialisten zum überholen. Auch Bremsen und Stoßdämpfer gebe ich noch weg. Wenn man sich damit nicht bestens auskennt, sollte man
die Sachen weggeben. Solche Teile sind zu selten und daher auch zu teuer um sie zu versauen. Jac Jannsens gab mir den Tipp, dass die Gummis der Radbremszylinder des Opel Kadett A auf die der V400 passen. Die gibt’s in
der Regel für 13,-Euro das Stück. Der Motor wurde geöffnet und es stellte sich heraus, das da wohl schon mal jemand rumgestümpert hatte.
Die Kolben waren verkehrtherum montiert. Wenn das Ding so überhaupt gelaufen ist, dann höchstens wie ein Sack Nüsse. Das Kurbelwellenlager ist defekt und im Motorgehäuse lagen Metallspäne. Die kupfernen Gleitscheiben in
der Kuwe waren schon dünn wie Papier, oder ganz aufgelöst. Der Motor muss wohl schon ca. 20 Jahre gestanden haben, so wie der roch.
Im Moment reinige ich gerade die Hinterachse. Fast genauso lecker wie Bitumen abkratzen... |
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Oktober 2006
Ich habe den Boden sauber und die kleinen Löcher sind geflickt. Grundiert habe ich das ganze mit einem 1K Rostschutzgrund vom Kfz –Lackierer. Die Bereiche der unteren Türscharniere sind etwas ausgebeult und, wie ich bei anderen restaurierten Autos gesehen habe, ist das wohl normal. Sieht aber Scheiße aus, weshalb ich innen ein Paar maßgefertigte ,,Angstbleche“ habe aufschweißen lassen. Ob´s was nützt, werden wir sehen. Wenigstens hab ich´s versucht.
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November 2006
Da ich die Originaltöne zu langweilig fand, meine Frau kein Grün und ich kein Gelb wollte, das kein Ferrari (Rot) ist und auch kein Austin A30 (Schwarz),
Habenalle - blau und Siehtmanjedefliegenscheiße – weiß, auch keine Alternative waren, habe ich einen Farbton aus der aktuellen VW- Palette gewählt: Lemongelb. Irgendwo zwischen gelb und grün, je nach Tageslicht.
Ja ich weiß: ,,Das ist aber nicht original!“ Uns gefällt´s und es genügt mir, wenn damit die Diskussionen mit meiner Frau beendet sind. Nachdem ich nun alle Rostnester mit Fertan-Rostumwandler bearbeitet habe, alles mit 1K Rostgrund gespritzt und allen Dreck dabei, wenn nicht weggeblasen, mit einlackiert habe,
konnte ich den Innenraum mit 2K Füller spritzen. Ich habe Hellgrau genommen, weil ich auf die Schnelle kein Weiß bekam, was bei dem hellen Gelb eine bessere Wahl gewesen wäre. Jedenfalls sieht man jetzt endlich, das es voran geht. |
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Da wir einen so erschreckend warmen November haben, bin ich nun auch zum lackieren des Innenraumes gekommen. Danach gehts in den beheizten Keller
zur ‘Winterpause’.,,Is ja doch grün!“ meinte meine Frau. Nee, is nur das Licht. |
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Parallel läuft die Überholung des Motors, der beim Spezialisten liegt. Auf dem Foto sieht man die fehlende Anlaufscheibe der
Kurbelwelle. Neue Kolben werden gegossen und nach Muster angepasst. Die speziellen Zündkerzen liegen auch schon parat und warten darauf, ihren ersten Funken abgeben zu können. |
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neue Anlaufscheibe, Spezialanfertigung |
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trääääum ! |
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Dezember 2006 Ich habe wieder viel Zeit mit Teilesuche verbracht Gummis, Manschetten und Dichtungen bekommen. Sehr zu empfehlen ist da:Daniel Martin – Garin 17 rue du Capitaine 69003 Lyon France Der gute Mann spricht nur Französisch und kann nur per Post und nicht via E-mail erreicht werden.Wenn ihr dennoch Englisch
schreibt, lässt er sich den Brief von seiner Tochter übersetzen. Für Krümmerdichtungen oder ähnliches empfehle ich die Firma Elmeso www.elmeso-reban.de in Solingen. Die fertigen nach Muster alle Dichtungen an und belegen die Bremsbacken
neu.Ich habe nach der Innenlackierung nun den Wagen aus dem Grillspeiß genommen und auf ein einfaches Rollgestell aus 4 drehbaren Rollen und einem Rechteckigen Rahmen geschraubt. Die vordere Achsverbindung
und 2 von mir hinzugefügte Wasserablauflöcher im hinteren Fußraum dienen hier als Befestigungspunkte . |
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Ich habe die Türen zerlegt und alle Anbauteile gereinigt und zum lackieren vorbereitet.Das Ausbauen der Scheiben war recht einfach. Zuerst die
Dreiecksfenster ausbauen, dann die entsprechenden Gummis (Nicolas Courtonne hat neue) herausnehmen. Da der vordere Rahmen der großen Scheibe in den Dreiecksfenstergummi eingegossen ist, muß dieser zuerst raus. Erst
jetzt kann man die hintere Scheibe herausnehmen und auch den Gummi entfernen. Die Sitze wurden bei einer befreundeten Raumaustatterin neu bezogen. Englischer Tweed im Roadsterdesign. Mal sehen wann die
Motten dran gehen. Januar 2007
Die Hinterachsträger sind gereinigt und lackiert, die Bremsbacken sind zurück und die Stoßdämpfer und Vorderachse zerlegt und zum überholen zum Spezialisten. Nun geht es wieder auf Teilesuche.
Februar 2007
Da die Firma Trelleborg die Reifen der Größe 4.40-10 herstellt, versuche ich über den örtlichen Reifenhändler an diese schwarzen Donuts zu kommen und bekomme einen Preis von 102,- EUR pro Reifen genannt! OHNE Montage, wuchten und Schlauch!
Ich wähle die billigere Variante und nehme Anhängerreifen in 4.00-10 der Marke Deli ST80. Die sehen ähnlich aus, kosten nur 37,- und werden mit ziemlicher Sicherheit von Tüff auch anerkannt. Mal sehen wie
die sich fahren. Derweil habe ich die Felgen Perlstrahlen lassen und mit Rostgrund grundiert. Nun gehen die auch zum Lackierer. |
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März 2007
So langsam rennt mir die Zeit weg. Ich will mit dem Auto im Mai zu meiner Hochzeit fahren und habe noch nicht damit begonnen, es zusammen zu schrauben! Hochzeit verschieben? Oder doch lieber etwas Gas geben?
Werde letzteres tun und begebe mich an die Hardyscheiben.Hans Rothkegel von www.isetta.in
hat mir welche geschickt. Die von der BMW Isetta 250 passen, müssen aber noch mit Buchsen versehen werden. Einfach 10mm Rohr mit 8mm Innenmaß besorgen und auf Stücke schneiden, einpressen, fertig.Is nich.
Müsste 6 m Rohr kaufen. Also Vollmaterial gekauft und aufgebohrt. Papa hat ja ne Drehbank. Habe heute erfahren, das mein Lackierer sechs Wochen zeit gebraucht hat um NICHTS an meinem Auto zu tun. Ich titsch hier
im Dreieck und kriege die Termine nicht hin. Dann mach ich mir´s halt selbst! |
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Nach einem Wochenende suche, habe ich einen neuen Lackierer aufgetan, der mir hilft, das Auto bis nächste Woche im Lack stehen zu
haben. Ich glaub das erst, wenn ich das sehe. Ich habe wieder Teile bekommen und gebe Markus den Hauptbremszylinder zum Überholen.
Meine Hardyscheiben sind umgebaut und die Hinterachse zusammengesetzt. April 2007
Ich habe nun Streßmäßig an der Karre gebastelt, geschliffen, gehämmert und geschraubt. Ich kriege es nicht hin. Jürgen will das Auto schweißen und Lackieren, braucht aber auch mindestens 2-3 Wochen dafür. Soll ja gut werden.
Dann hätte ich noch knapp 3 Wochen zum zusammensetzen. (?!) Der Termin der Hochzeit kann nicht verschoben werden (stand auch nie zur Debatte) und trotz Hilfsangeboten aus allen Ecken, hätte ich das Auto nie fertig
bekommen, oder nur unbefriedigend gut. Fazit: Traum begraben und zwei Gänge zurückschalten. Derweil bastel ich an Kleinteilen rum. Türschlösser, Radnaben, Kugelgelenke der Lenkung usw. An den Türschlösser hatte
ein Witzbold den Originalbolzen gegen einen von ´ner Handgranate, oder Fischdose getauscht. Habe einen neuen Gedreht und mit frischen Splinten versehen. Die Vorderradnaben wurden mit neuen Lagern versehen und die
Lenkungsgelenke entharzt und neu gefettet. Die unteren Kugelköpfe der vorderen Stoßdämpfer sind eher als Eierköpfe zu bezeichnen und werden von einem Bekannten eines Bekannten neu gedreht. Mai 2007
So, die Hochzeit ist gelaufen. War ein toller Tag, auch ohne die 400er. Wir sind in einer Mercedes Heckflosse mit Chauffeur zur Kirche und danach zum Lokal gefahren worden. Zuerst sollte es zwar Georgs Kapitän sein, aber der Lackierer, der diesen Wagen fertig machen sollte, ist genau so ein Schlumpf wie meiner.
Gutgemeinter Rat: Wenn ihr wirklich nicht anders könnt, und zu einem Lackierprofi gehen müsst, dann lasst euch vorher ein Angebot machen und unterschreiben, bis wann das Auto fertig sein soll. Am Besten unter
Androhung von Terminstrafen! Sonst steht ihr auch noch Monate nach dem mündlichen Termin ohne Auto da. Juni 2007 Der Lackierer hat das Auto gedengelt, gefüllert und geschliffen. Wenn alles gut geht, bekomme ich es diesen Monat zurück. Derweil kümmere ich mich wieder um Teilebeschaffung.
Freddy gab mir den Tipp, das es wohl noch neue Scheinwerfer gäbe. Wenn ich die Dinger habe und sie meinen Ansprüchen genügen, stelle ich die Adresse ins Netz. Da die Vorderachse umgebaut werden soll, brauche ich
neue Silentbuchsen. Markus half mir bei der Teilesuche und wurde fündig. Derweil fällt mir bei der Begutachtung der Lichtmaschine auf, das ein Teil des Bakelitlüfterrades abgebrochen ist. Georg hatte zum Glück noch
eins. Freddy aus der Schweiz hilft mit einem neuen Gelenk für die Lenkstange aus, weil meines nur noch mit Gewalt zu bewegen ist. Jens (
www.vespa400.de) hat mir etliches an Adressen zukommen lassen und wusste auch, wo man Teile bestellen kann.Ebbes hat einen Bekannten damit beauftragt die Kugelgelenke neu zu drehen. An
dieser Stelle möchte ich erwähnen, das ohne gute Kontakte zu den richtigen Leuten GARNIX läuft. Der eine hat das, der andere kann das und ein dritter weiß wo es dies oder jenes noch gibt. Meine Teilesuche hat mir eine
Menge gute ,,brauchbare“ Kontakte zu Gleichgesinnten und weniger gute ,,teure“ Kontakte zu Abzockern eingebracht. “Eine Hand wäscht die andere” klappt meistens ganz gut. Nur in Ausnahmefällen musste ich auf einen
gewissen Teilehändler aus Frankreich zurückgreifen, der zwar alles zu haben vorgibt, aber dann oft Müll für Teures Geld verkauft. Wer die Erfahrung auch gemacht hat, weiß wen ich meine. |
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